GDI ERP für den Werkzeug- und Schraubenhandel

 

Mit der Branchenlösung werden branchentypische Abläufe unterstützt. Zusätzlich zu den GDI Standards sind u.a. die folgenden Erweiterungen enthalten:

 

  • Auftragskommissionierung mit Mehrlagerverwaltung (Filialen)
  • optional Versandarbeitsplatz mit z.B. GLS,DPD - Schnittstellen
  • automatische Frachtkostenberechnung bei Unterschreitung Mindestbestellwert in Abhängigkeit der Versandart
  • auftragsbezogene Bestellung
  • erweitertes Bestellwesen mit Ampelfarben (Mindestbestellwert, Frachtfreigrenze)
  • Bestellschnittstellen (inkl. EDE, Optional STIHL, NEXMART, REYHER hier in Vorbereitung elektronische Verarbeitung von Lieferscheinen und Rechnungen)
  • branchentypische Erweiterungen im Wareneingang (Bestellwege über Schnittstellen, Wareneingangskontrolle, Rechnungsfreigabe)
  • RMA (Rücksendenummer oder RMA-Nummer für Warenrücksendungen)
  • Rechnungsassistent
  • Standardformularsatz für den Belegausdruck (zweisprachig deutsch, englisch)
  • Komponenten zur Vertriebssteuerung; AD Mitarbeiter u.a. mit Filterfunktion zur Anzeige nur der eigenen Kundenadressen, Belege und Umsätze, spezielle Auswertungen wie Tagesstatistik, Provisionsübersicht etc
  • erweiterte Provisionsabrechnung
  • Kundenkartenverwaltung
  • Kundenstammblatt
  • Newsletterversand nach vorhergehender Adressselektion
  • Reparaturabwicklung
  • erweiterte Stammdatenverwaltung
  • Verwaltung zweier Teuerungszuschläge pro Artikel
  • Datenblätter verwalten
  • Sonderangebote verwalten
  • Datentool z.B. zum Import von Artikel- und Preiskatalogen, der Pflege der EAN Codes und der saisonalen Optimierung der Bestellinformationen zur Ansteuerung des Bestellwesens
  • Lagerortverwaltung (1 Lagerort pro Lager) mit Etikettendruck;
  • Modul zur Bestandserfassung im laufenden Geschäft
  • Modul zur Inventurbewertung via Excel
  • Umfangreiche Listensammlung
  • zeitgesteuerte Prüfroutinen und -listen(Prüfung Sperrung Auslaufartikel ohne Bestand mit Nachfolgeartikel, Artikel mit Negativbeständen etc.)
  • optionale BMECat Schnittstelle für Kundenportal (SAP)
  • Druck von Preis- und Lageretiketten für selektierte Artikel mit Beachtung des Etikettenwechsels
  • Erweitertes Rechtesystem bis auf Feldebene
  • Weiterentwicklung mit laufenden Updates
  • gefilterte Anzeige der Belege für den Außendienst. Dem AD werden die Daten seiner Kunden angezeigt.
  • Zugriffsrechtesystem bis auf Feldebene
  • Pflichtfelder müssen gefüllt werden
  • die Berechung von bis zu zwei Teuerungszuschlägen pro Artikel, wahlweise absolut oder relativ
  • Bestprice - Findung - Ist der Aktionspreis günstiger als der rabattierte Listenpreis?
  • die Anzeige der Preishistorie in der Belegerfassung
  • Statusanzeige für Angebote
  • Wiedervorlage für Angebote
  • Auslagerung der Belegpositionen z.B. nach Excel
  • Aufruf des Etikettendruckassistenten aus dem Beleg um z.B. Kunden-Artikel-Etiketten zu drucken

Die Ausgabe der Formulare erfolgt wahlweise als Bildschirmanzeige, Ausdruck auf dem Drucker oder Email mit einer PDF Anlage. Im Lieferumfang enthalten ist ein zweisprachiger Formularsatz (deutsch/englisch).

Die in der Auftragserfassung per Mausklick gestartete Maske für die auftragsbezogene Bestellung stellt für jeden in den Belegpositionen hinterlegten Lieferanten die entsprechenden Auftragspositionen tabellarisch dar. Zu den einzelnen Lieferanten werden die wichtigsten Eckdaten für das Bestellwesen angezeigt.

Es können sowohl Lieferungen an das eigene Lager wie auch Direktlieferungen an den Kunden ausgelöst werden.

Idealweise erfolgt die Versendung der der Bestelldaten elktronisch über eine unserer XML Schnittstellen.

Für die Abwicklung der Aufträge müssen die am Lager verfügbaren Artikel den Aufträgen zugeordnet werden. Da nicht für alle Aufträge sichergestellt werden kann, dass die Artikel zu 100% verfügbar sind, müssen die am Lager befindlichen Artikel kommissioniert werden.

Die Auftragskommissionierung kann wahlweise für einzelne Aufträge manuell oder automatisch über alle Aufträge erfolgen. Bei der automatischen Auftragskommissionierung werden die Aufträge nach ihrem Alter abgearbeitet. Die Kommissionsscheine werden gedruckt. Bei der manuellen Auftragskommssionierung können einzelne Aufträge bevorzugt werden und gegebenenfalls Korrekturen durchgeführt werden.

Beim Kommissionieren werden die Artikel aus dem Warenlager (den Warenlägern) ab- und dem Kommissionslager zugebucht. Für jeden Auftrag wird ein Kommissionierungsschein als Arbeitsanweisung für den Mitarbeiter gedruckt.

Die erfolgreiche Kommissionierung wird dem System gemeldet. Dabei wird die Nummer des Kommissionsscheins und der Lagerort, an dem die Ware im Kommissionslager eingelagert wurde, in den kommissionierten Auftragspositionen zurückgeschrieben.

Die Ware wird mit einem Lieferschein aus dem Kommissionslager entnommen. Da ein Lieferschein aus mehreren kommissionierten Teilaufträgen bestehen kann, wird der Ort der Einlagerung im Kommissionslager mit ausgegeben.

Optional ist ein erweitertes Bestellmodul erhältlich.

Die Auftragskommissionierung kann wahlweise halbautomatisch und für einen ausgewählten Auftrag erfolgen. Damit ist es möglich, bestimmte Aufträge vorrangig zu bedienen.

Der Reparaturauftrag als Variante des Auftrages enthält zusätzliche Informationen für Reparaturannahme.

  • Reparaturaufträge werden in der Auftragsrückstandsliste mit aufgeführt.
  • Übersicht über den Status des Reparaturauftrages per Mausklick.
  • Anzeige der Belege des gesamten Vorganges

Zur Optimierung des Wareneinkaufes bieten wir XML Bestellschnittstellen. Realisiert sind Bestellschnittstellen zu:

  • plus6 Zentrallager
  • EDE
  • REYHER
  • nexmart
  • STIHL

 

Zur Optimierung der Abläufe im Versand bieten wir optional eine zentrale Maske zur Versandabwicklung an.

Es können verschiedene Versender bedient werden und die Anbindung von Waagen ist vorgesehen.

Der Rechnungsassistent kann sowohl im Dialog als auch zeitgesteuert im Hintergrund eingesetzt werden. Entsprechend der hinterlegten Regeln werden Lieferscheine als Einzelrechnungen (wie. z.B. Mietrechnungen oder Reparaturrechnungen) oder als Sammelrechnungen (z.B. gruppiert durch Bauvorhaben oder Kommissionen) übernommen und ausgedruckt bzw. per E-Mail versendet.

Der Etikettendruck wurde in einer Maske zusammengefasst. In dieser können die Artikel für den Ausdruck zusammengestellt werden. Wird die Maske für den Etikettendruck aus einem Beleg aufgerufen, werden die Artikel des Beleges mit übergeben. Es können neben den mitgelieferten Formularen für den Druck auch eigene Formulare für den Etikettendruck designt werden.

Anwendungsbeispiele:

  • Ausdruck der Lageretiketten für einen bestimmten Bereich des Lagers eingegrenzt durch den Lagerort
  • Ausdruck der Preisetiketten für alle Artikel mit Bestand nach einem Preisupdate
  • Ausdruck der Preisetiketten für alle Artikel mit aktuellen Wareneingang
  • Ausdruck der Lageretiketten auf einem frei designten Etikettenformular für einen Kunden aus dem Lieferschein mit Kundenlogo

Für das Zählen der Bestände für die Inventur gibt es mehrere Möglichkeiten. Wir bieten Ihnen einen Assistenten, der es ermöglicht im laufenden Geschäft die Bestände auch mehrfach unterjährig zu Zählen. Hat der Bediener die entsprechenden Rechte können während der Zählung auch Lagerorte, Mindest- und Limitbestände korrigiert werden.

Als Artikel wird die Eingabe eine EAN Nummer, einer Herstellerartikelnummer oder einer Artikelnummer erwartet. Kann der Artikel nicht eindeutig indentifiziert werden, erfolgt die Artikelzuirdnung über einen Auswahldialog. Ist der Lagerort innerhalb der vereinbarten Werte für die Zählung, werden die Daten des Artikels eingeblendet und es erfolgt die Abfrage der gezählten Menge. Abgeprüft wird u.a. ob es am Tag der Zählung einen Wareneingang gibt und ob im Rahmen der Zählung der Artikel bereits erfasst wurde.

Nicht gezählte Artikel mit einem Bestand im System werden in einer Liste ausgeben. Nach der Kontrolle dieser Artikel können die Zähllisten und die Abweichungslisten gedruckt werden.

Zur Vereinfachung der Inventurbewertung werden die Daten der aktuellen Inventurtabelle erweitert um Informationen zur letzten Inventur und dem letzten Einkauf, sowie den in den Artikelstammdaten hinterlegter Feldern zur Kennzeichnung als Altartikel, dem Inventurbewertungsfaktor und der Inventurklasse, in eine CSV für die Bearbeitung in Excel ausgelagert.

Die Bewertung der Artikel erfolgt durch den Bewertungsfaktor. Dieser wird im Bedarfsfall auf einen Wert < 1 gesetzt. Die bewerteten Einzelpreise, Inventurklassen, Inventurbewertungsfaktoren sowie die Kennzeichnung als Altartikel werden in die Inventurtabelle zurück gelesen. Die Begründung für die Abwertung wird in der Excel Tabelle hinterlegt und dient der Dokumentation für das Finanzamt.

Das GDI eigene CRM-System (Customer-Relationship-Management) wird um die Funktionalität erweitert Ansprechpartner regelmäßig zu kontaktieren.

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